BUND Aulendorf


6. Juli 2009

Bericht der Schwäbischen Zeitung vom 6. Juli 2009

Category: Presse – Georg Steinhauser – 14:33

sz-6.7.09klasse-1c

Die Klasse 1c der Grundschule Aulendorf hat die Patenschaft für den Jungstorch übernommen. In der Turnhalle haben die Schüler den Namen „Andi“  gebildet.

Wann startet Andi zum Jungfernflug?

Ich bin gespannt, ob jemand das Glück hat, dies zufällig zu beobachten.

Wer wagt einen Tipp?

5. Juli 2009

Probleme mit der Aktualisierung der Bilder

Category: Störche – Administrator – 21:47

Liebe Storchenfreunde und -freundinnen,

leider gibt es seit heute Abend Probleme mit dem Aktualisieren der Bilder. Seit 20:40 Uhr werden die Fotos nicht mehr auf dem Server aktualisiert. Vermutlich liegt es an der Kamera. Wir haben den Techniker bereits informiert und hoffen auf schnelle Lösung des Problems. Wir bitten um Geduld…

29. Juni 2009

Es war also doch kein verfrühter Jungfernflug

Category: Störche – Georg Steinhauser – 21:43

Auf meinen Bericht von heute Morgen hat sich „sunny“ gmeldet, dass das von ihm ins Internet gestellte Bild mit dem leeren Nest eine Fotomontage und nur ein kleiner Scherz gewesen sei. Über solche Spässe kann ich natürlich nicht lachen. Sie sind schlichtweg im höchsten Maße unfair und können einem die ganze Arbeit ganz schön vermiesen. Für mich war auch klar, dass der Erstausflug nach allen Erfahrungen zumindest um eine Woche zu früh kam, man hat aber schon manche Überraschungen erlebt. Im Regelfall werden die Jungstörche nach 56-63 Tagen flügge. Da Jungstorch Andi am 9. Mai geschlüpft ist, wäre das im Zeitraum vom 4.-11. Juli. Nach dem bisherigen Verhalten von Andi tippe ich eher auf einen späten Termin.

Im Interesse aller Internetbesucher und unserer aktuellen Berichterstattung bitte ich künftig auf derartige Spässe und Fotomontagen zu verzichten. Oder wie sehen das die zahlreichen Storchenfans?

Jungstorch Andi überrascht mit frühem Jungfernflug

Category: Störche – Georg Steinhauser – 09:32

FlügeltrainingDer am 16. Juni beringte Jungstorch Andi trotzt allen bisherigen Erfahrungswerten. Nach überstandener Schwächeperiode entwickelte er sich in letzter Zeit zwar recht gut. Es war aber nicht anzunehmen, dass er vor dem 10. Juli erstmals den Horst verlassen würde, zumal er meist sehr träge im Nest lag und seine Flügel nicht allzu oft trainierte. Bisweilen hinterliess er einen recht traurigen Eindruck, wenn er bei dem häufigen Regen wie ein begossener Pudel im Nest hockte. Um so größer war die Überraschung, als die Live-Kamera am Abend des 27. Juni für kurze Zeit ein verlassenes Nest aufzeichnete. Offensichtlich unbemerkt hat Andi überraschend früh den Jungfernflug gewagt und den Rückflug zum Nest geschafft. Trotz intensiver Beobachtung gelang es mir bisher nicht, ihn bei einem weiteren Ausflug zu beobachten. Im Gegenteil, am 28. Juni spielte Andi abends mal wieder „toter Vogel“. Zur Beobachtung weilte ich über eine Stunde auf dem Kirchturm. Die gesamte Zeit lag er unbeweglich da und hatte seinen Kopf flach auf den Nestboden gelegt. Ich befürchtete das Schlimmste und war froh, als ihn später die Live-Kamera wieder mit erhobenem Kopf zeigte. Die vorhergesagten kommenden warmen Tage werden ihn aber sicher „beflügeln“ und zu täglichen Ausflügen animieren. Bis zum Abflug ins Winterquartier Anfang August hat er ja noch genügend Zeit. Oder gilt für Andi dieser Erfahrungswert ebenfalls nicht?

18. Juni 2009

Bericht der Schwäbischen Zeitung vom 18. Juni 2009

Category: Presse – Georg Steinhauser – 09:54

SZ-Bericht-18.06.09SZ-Bild-18.06.09Auszug aus dem Pressebericht:

Am linken Bein trägt Jungstorch „Andi“ jetzt einen Ring mit der Nummer A 9333. Der Jungstorch war in guter Verfassung. Spätestens in vier Wochen sollte er flügge sein. Pate des kleinen Storchs ist die Klasse 1c der Grundschule Aulendorf mit ihrer Klassenlehrerin Petra Guddat. Die Kinder tauften den Storch auf den Namen „Andi“ nach dem Kinderbuch „Andi Adebar, der Storch“.

Spendengelder sind nötig: Bürgermeister Matthias Burth bedankte sich für den Einsatz bei der Wiederansiedlung der Störche in Aulendorf, und BUND-Vorsitzender Bruno Sing wies auf das Projekt Renaturierung der Schussen und die in Form von Nistkästen aufgestellten Spendenboxen hin.

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